Im Weißen Rössl

„SÜCHTIG NACH SALZKAMMERGUT – mit dem Potential zum Kultstück
Vielseitigkeit ist Pflicht bei dieser Produktion. Alle sind Solisten, Ensemble und Bühnentechnik zugleich. Und hinterlassen komödiantische Duftmarken. Herbert Wolfgang als smarter Dr. Siedler, Juliane Hollerbach als (auch stimmlich) kecke Ottilie. Vor allem jedoch die charismatische Rössl-Wirtin Stefanie Verkerk, deren Charme man(n) schnell zum Kellner ihres Herzens werden lässt. Dieses Privileg gebührt auf der Bühne gleichwohl nur dem Leopold – Leopold Kern. Sein "Zuschau’n kann i net", seine Wiener-Lied-Einlage, sein Spiel mit dem Publikum lassen an die Tradition des Wiener Vorstadttheaters à la Nestroy denken. Und daran, wie einfach Theater doch sein kann, wenn die Ausstrahlung stimmt.


Badische Zeitung
„Die ,Schönen' tanzen, singen und schauspielern sich mit unverkennbarem österreichischen Charme und Humor in  die Zuschauerherzen. (..) Die kraftvollen Stimmen harmonieren, das Ambiente stimmt, das Publikum lacht durchweg – so lässt es sich in Freiburgs Österreich leben."Fipps Freiburg

„Als am Ende auch noch seine Majestät Kaiser Franz Joseph auf der Operettenbühne auftaucht, ist der anarchische Höhepunkt dieser in ihren besten Beispielen subversiven Musiktheatergattung wieder einmal erreicht. Eine empfehlenswerte Inszenierung, die mit viel Elan dargeboten wird."

Kulturjoker